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Marxistische Aktion Schweiz

Sektion der Internationalen Sozialistischen Liga (ehem. Liga für die Fünfte Internationale      )

Beiträge

Klassenkampf in der Schweiz?!

Am 1. Mai 2026 lancieren wir als Marxistische Aktion unsere neue Zeitschrift Was Tun?! An diesem internationalen Arbeiter:innenkampftag wollen wir zentrale strategische Fragen des schweizer Klassenkampfes behandeln. 

Internationale Sozialistische Liga
International

Gemeinsam mit den anderen Sektionen der ehemaligen LFI ist die MAS an ihrem 3. Weltkongress im Dezember 2025 der ISL dieser beigetreten. Die ISL hat Sektionen in über 20 Ländern und das Ziel, die Umgruppierung der Revolutionär:innen auf internationalem Massstab voranzutreiben. Unser Ziel bleibt also die Schaffung einer neuen Tradition und Internationale.

Programm der ISL (Beschlossen am 3. Kongress)​

website der ISL

Die Liga für die Fünfte Internationale basierte auf der Erkenntnis, dass es seit der politischen Degeneration der Vierten Internationale 1951 und ihrem organisatorischen Zerfall nach 1953 keine revolutionäre Internationale mehr gibt. Die grundlegende Aufgabe der Liga bestand daher darin, die Gründung einer Fünften Internationale auf der Grundlage eines aktualisierten revolutionären Programms zu fördern, das die Lehren aus dem Klassenkampf seit der Formulierung des „Übergangsprogramms“ von 1938, auf dem die Vierte Internationale beruhte, einbezieht.​

Der Kapitalismus schlittert weltweit immer tiefer in die Krise(n). Die herrschende Klasse intensiviert global die Ausbeutung der Arbeiter:innen, der armen Landwirt:innen sowie der Natur und der Tiere und verschärft die soziale Unterdrückung gegen Frauen, TINAs, queere, rassifizierte, migrantische und behinderte Personen. Imperialistische Kriege und Massaker greifen um sich, die extreme Rechte erstarkt und demokratische Rechte werden entzogen. Die politische Krise macht auch vor den Linken keinen Halt. Reformistische Parteien (ob sozialdemokratische, grüne oder auch stalinistische etc.) bemühen sich in all ihren Gestalten um die Integration in den kapitalistischen Staat. Revolutionäre Marxist:innen bestehen aus diversen Kleingruppen und sind noch weit davon entfernt, die Hegemonie der reformistischen Führung in der Arbeiter:innenbewegung brechen zu können und eine revolutionäre Alternative greifbar werden zu lassen. 

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